ALLIANCE Aktuell
... lassen 1A-Innenstadtlagen eigentlich nicht zu. Spezialisten, Hochwertanbieter und neuerdings auch Ikea zieht es trotzdem in die City. Die „möbel kultur“ hat nachgefragt, mit welchen Konzepten das funktionieren kann.
Mambo-Geschäftsführer Gert-Peter Kopprasch hat sich schon vor einigen Jahren entschieden, auf „Cityhouses“ zu setzen. Neben seinem „Design House“ am Stammsitz in Bonn betreibt das Alliance-Mitglied seit 2003 dort auch ein Innenstadthaus. In den folgenden Jahren kamen zwei Filialen in Köln sowie eine weitere in Trier – als Franchiseunternehmen – dazu. Die „Cityhouses“ laufen gut, weil der Schwerpunkt auf Fachsortimenten liegt. „In den Einrichtungshäusern werden meist zu 80 Prozent Möbel und zu 20 Prozent GPK, Leuchten und Co. angeboten. Bei uns ist es genau umgekehrt.“ Aufgrund der hohen Mieten und fehlender Parkplätze geht Kopprasch deshalb davon aus, dass großflächige Möbelhäuser nie in wirklichen 1A-Lagen zu finden sein werden.
Den gesamten Text finden Sie im PDF anbei.
Zurück zur Übersicht

Impressum
Sitemap