

Die Alliance Nachwuchsgruppe (ANG) traf sich diesmal in Tübingen und besuchte den Polstermöbelhersteller Rolf Benz an seinem Standort in Nagold. Zwei Tage lang standen Weiterbildung, Einblicke in die Produktion und der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Neben einem Workshop zu Führungsgrundlagen erhielten die Teilnehmenden auch einen Blick hinter die Kulissen eines der bekanntesten deutschen Polstermöbelhersteller.
Den Start bildete ein gemeinsames Abendessen im Tübinger Restaurant Mauganeschtle. In entspannter Atmosphäre kamen die Teilnehmenden schnell ins Gespräch und konnten sich untereinander austauschen. Begleitet wurde der Abend bereits von Stefan Hinderjock, Vertriebsleiter bei Rolf Benz, der die Gruppe willkommen hieß.
Am nächsten Morgen ging es zum Standort Nagold, wo Jürgen Mauß zunächst die Geschichte und Ausrichtung des Unternehmens vorstellte.
Rolf Benz produziert seit Jahrzehnten in Nagold und steht für hochwertige Polstermöbel „Made in Germany“. Neben der eigenen Fertigung spielt auch die Ausbildung eine wichtige Rolle, sowohl im handwerklichen als auch im kaufmännischen Bereich.
Bei einer Showroom-Tour mit Anne Bergerbusch konnten die Teilnehmenden verschiedene Modelle testen und Materialien sowie Verarbeitung aus nächster Nähe erleben. Ein besonderes Highlight war die bekannte „Wetten, dass..?“-Couch, die natürlich direkt ausprobiert wurde.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein Workshop zum Thema Führungsgrundlagen und Führungsverhalten im Alltag. Diskutiert wurden unter anderem:
Ein zentraler Gedanke: Erfolgreiche Führung entsteht dort, wo Vertrauen, Kommunikation und klare Ziele zusammenkommen.

Werksbesichtigung: Produktion hautnah
Am zweiten Tag stand eine ausführliche Werksbesichtigung auf dem Programm. Der Rundgang führte unter anderem durch:
Besonders deutlich wurde der hohe Qualitätsanspruch: Materialien werden mehrfach kontrolliert und zusätzliche Verarbeitungsschritte sorgen für Langlebigkeit und Stabilität der Möbel. Auch das Testlabor des Unternehmens wurde vorgestellt, in dem Materialien und Beschläge intensiv geprüft werden.

Im zweiten Workshopteil ging es um Zielvereinbarungen und Kritikgespräche im Führungsalltag. Dabei diskutierten die Teilnehmenden praxisnah, wie Erwartungen klar formuliert werden können und wie Führungskräfte konstruktiv mit Herausforderungen im Team umgehen. Ein offener Austausch über konkrete Beispiele aus den Unternehmen rundete den Workshop ab.
Die Veranstaltung zeigte erneut, wie wertvoll der Austausch innerhalb der Nachwuchsgruppe ist. Neben fachlichen Impulsen zu Führungsthemen bot der Besuch bei Rolf Benz auch einen eindrucksvollen Einblick in Qualitätsproduktion und Unternehmenskultur.
Ein besonderer Dank gilt Stefan Hinderjock, Jürgen Mauß, Anne Bergerbusch und Marijana Mückstein sowie dem gesamten Team von Rolf Benz für die Organisation und die spannenden Einblicke.
Bildquellen: Alliance Verband