

Wer im Möbelhandel bestehen will, braucht heute mehr als gute Sortimente und ansprechende Ausstellungen. Es geht um Geschwindigkeit, Orientierung und vor allem um den ehrlichen Austausch unter Unternehmerinnen und Unternehmern auf Augenhöhe. Genau hier setzen die ERFA-Gruppen von Alliance an. Drei aktuelle Beispiele aus dem Frühjahr 2026 zeigen, wie intensiv, praxisnah und wirksam dieser Austausch ist:

Das Kenzinger Wohnzentrum (https://www.kenzinger-wohnzentrum.de), ein familiengeführtes Eirichtungshaus mit über 2.000 qm inspirierender Ausstellungsfläche, entwickelt sich seit Jahrzehnten konsequent weiter.
Mit der energetischen Optimierung und dem Einbau eines Blockheizkraftwerks hat das Unternehmen die richtige Entscheidung für die Zukunft getroffen und sichert sich so ein Stück Unabhängigkeit.
Der Impuls dazu entstand in einer vorherigen ERFA-Tagung mit einem Energie-Workshop von Gehe.one, Herrn Gero Hohmuth (https://ghe.one) und wurde anschließend direkt umgesetzt. Das zeigt, wie praxisnah die Themen im Alliance Netzwerk entstehen und weitergeführt werden.

Bei Möbel Seifert in Achern (https://www.moebel-seifert.de), einem Unternehmen mit über 140 Jahren Geschichte, zeigt sich, wie Zukunft im Möbelhandel funktioniert. Im Zusammenspiel der Generationen – vierte und fünfte Generation arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.
Mit einer beeindruckenden Verkaufsfläche von über 5.000 qm stellt Möbel Seifert als Vollsortimentshaus in der Innenstadt eine echte Besonderheit dar.
Möbel Kösters (https://www.moebel-koesters.de) in Neuenkirchen bringt eine weitere Perspektive ein. Größe, Spezialisierung und klare Flächenkonzepte. Über 15.000 qm Verkaufsfläche, eine starke Sortimentsstruktur und innovative Präsentationsformen wie das casada system Studio zeigen, wie sich Differenzierung im Wettbewerb konkret umsetzen lässt. Auch hier gilt – man lernt nicht aus Präsentationen, sondern beim Durchgehen im Einrichtungshaus.

Alle ERFA-Tagungen folgen einem klaren Prinzip:
Ehrliche Gespräche unter Unternehmerinnen und Unternehmern, die im selben Markt unterwegs sind. Elke Laux, Verbandsbeauftragte bei Alliance, bringt es auf den Punkt: „Der Austausch eröffnet immer frische Perspektiven und deckt neue Potentiale auf. Wir teilen Best Practices und sprechen genauso offen über Punkte, die noch optimiert werden können. Diese Themen begleiten wir als Verband auch in den Einrichtungshäusern vor Ort aktiv mit, zum Beispiel bei der Flächengestaltung und Sortimentsoptimierung.“

Gemeinschaft, die wirkt
Neben dem fachlichen Austausch spielt auch das persönliche Miteinander eine wichtige Rolle. Gemeinsame Abende bei und mit den Gastgebern schaffen Raum für Gespräche, die im Tagesgeschäft oft zu kurz kommen.
Dieser Austausch stärkt nicht nur die Verbindung unter den Gesellschaftern, sondern auch den direkten Dialog mit dem Verband.
Geschäftsführer Dr. Olaf Hoppelshäuser hat, wo immer es ihm möglich war, ebenfalls teilgenommen, Gespräche geführt und den direkten Kontakt zu den Gesellschaftern gesucht. Genau darin zeigt sich, was Alliance ausmacht. Eine partnerschaftlich geprägte Zusammenarbeit, eine starke Gemeinschaft und der klare Anspruch, Themen praxisnah und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
Bildquelle: Alliance Verband